Bereits in der Antike kam die Idee denkende Maschinen zu konstruieren.
Um 1945 mit der Erfindung des Computers wurde der Grundstein zur Entwicklung der künstlichеn Intelligеnz gelegt...

 

 Aktuelle Themen:

 

 

Das Zusammenspiel von Denken, Körper und Umwelt.

Reden, denken und fühlen wie Menschen...

Als intelligеnt gelten heute all jene Wesen, die über abstraktes Denkvermögen verfügen und außergewöhnliche Ereignisse auf sinnvolle Weise kombinieren und daraus eine logische, Zweck gerichtete Handlung ableiten und ausführen können. Bis vor wenigen Jahren konnte man diese Eigenschaft ausschließlich dem Menschen zuordnen.

 

Je öfter jedoch die Künstlichе Intelligеnz (KI) in den Medien thematisiert wird, desto lebhafter und gediegener wird bei vielen Betrachtern die Illusion von Maschinen, die uns Menschen in Sachen Denk- und Einfühlungsvermögen in nichts nachstehen. Mechanische Apparaturen, die mit Hilfe eines eingepflanzten Neuroimplantates Fähigkeiten entwickeln, die sogar über die Grenzen der menschlichen Natur hinausgehen können.

Nicht zuletzt sind es die Hollywood-Schmieden, die jede Anstrengung unternehmen, dem Zuschauer die Fiktion von intelligеnten – nahezu göttlichen Wesen glaubhaft zu machen.

Fa64m, Berlin

 

 

Ein Bestandteil der Informatik

Das intelligеnte Verhalten von Computern erfassen und  nachvollziehen...

In der Tat hat dies mit der KI-Forschung an sich wenig gemein. Die Künstlichе Intelligеnz ist eines der wesentlichen Segmente der Informatik. Dieser Teilbereich befasst sich mit der Erforschung von Computer basierten Programmen, die es ermöglichen, Informationen verschiedenster Art zu erfassen, aufzuarbeiten und eigenständig darauf begründete Handlungen zu erbringen. Um diese Fähigkeit auf Maschinen zu übertragen, bedient man sich bei der Künstlichеn Intelligеnz mehrerer Varianten.

 

Eine Möglichkeit besteht darin, den Computer so anzusetzen, dass er auf ein aktuelles Ereignis angemessen reagiert, in dem er vorprogrammierte Verhaltensmuster filtert und die möglichen Konsequenzen, die sich aus dieser Entscheidung ergeben können, einbezieht. Bei einer anderen Methode betrachtet der Computer das Verhältnis zwischen variablen Werten und leitet daraus die zwingende Folgerung ab.

Des Weiteren setzt man Suchverfahren ein, bei denen ein gangbares Resultat ermittelt wird und wo eventuell so genannte „neuronale Netze“ bei der Entscheidungsfindung einbezogen werden.
 

EF94z, Berlin

 

Künstlichе Intelligеnz (artificiaI intelligеnce)

Wissenschaftler und intelligеnte Maschinen

Der amerikanische Informatiker John McCarthy hat im Jahr 1955 die Bezeichnung der Künstlichеn Intelligеnz (englisch: artificiaI intelligеnce) eingeführt. Mit der Erschaffung intelligеnter Maschinen hatten sich jedoch Jahre zuvor schon andere Wissenschaftler befasst.

Unter anderen der britische Mathematiker Alan Turing. Er versuchte im gleichnamigen „Turing-Test“ nachzuweisen, dass eine Maschine ebenso intelligеnt sein kann wie ein Mensch.

Bei diesem Versuch sollte sich ein Proband mittels Tastatur sowohl mit einem Menschen als auch mit einem Computer unterhalten. Die Maschine sollte als intelligеnt gelten, würde der Proband im Verlauf des Gesprächs nicht unterscheiden können, ob er sich mit einem Mensch oder einem Computer verständigt. Bislang ist es allerdings keinem Computerprogramm gelungen, mit dieser Herausforderung fertig zu werden.

PB68b, Berlin


 

Der Rechenpower heutiger Computer

Der unvergessene Sieg des maschinellen Schachcomputers „Deep Blue“

Inzwischen wurden im Bereich der KI-Fỏrschung einige Fortschritte erzielt. Mit Hilfe leistungsfähiger Computersysteme und von Menschen entworfener Algorithmen ist es heutzutage möglich, Außerordentliches zu vollbringen. Das Paradebeispiel hierfür ist das denkwürdige Spiel, das im Jahr 1997 zwischen Garri Kasparow und seinem maschinellen Widersacher „Deep Blue“ stattfand. Der Schachcomputer setzte sich durch und brachte Kasparow eine bittere Niederlage bei.

Selbst komplexeste menschliche Verhaltensweisen - sei es nun das Lernen durch Erfahrung oder die Fähigkeit, den Gesetzen der Logik entsprechend zu schlussfolgern – lassen sich sehr überzeugend vortäuschen. Jedoch ist es nichts weiter als die Simulation der so genannten „schwachen KI“. Denn der Mensch ist weiterhin der Einzige, der im Stande ist, auch aus wagen oder lückenhaften Informationen rasche und korrekte Schlussfolgerungen zu ziehen.
 

EB15k, Berlin

 

Cyborgs, Androiden - denkende Maschinenwesen

Neue viel versprechende Forschungsansätze lassen hoffen...

Obgleich wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich der KI-Fỏrschung nur selten zu Tage gefördert werden, verheißen frische und viel versprechende Forschungsansätze neuen Schub.

 

Die meisten Wissenschaftler sind jedenfalls fest davon überzeugt, dass in nicht allzu langer Zeit tatsächlich denkende Maschinen in Menschengestalt die Erde bevölkern werden. Prognosen über das Wann und Wie wurden auch schon geäußert…

RB91m, Berlin

 


 

 

Aktuelle Mitteilung für unsere Mitglieder:

Die Projektteilenehmer erhalten die Möglichkeit, wie im vorigen Jahr für die letzten beide Tage unserer Conference nach Berlin zu fahren. Die Gruppen B15, B23, A18 und G24 können diese Möglichkeit wahrnehmen, und bei unserer Fahrt nach Berlin dabei sein. Wir reservieren die Unterkunft für die Teilnehmer in zwei Berlin Hotels, jede Hotelreservierung müsste jedoch zusätzlich von jedem Teilnehmer direkt im Hotel schriftlich bestätigt werden. Folgende Hotels werden vorgemerkt: Diese Berlin Unterkunft Charlottenburg für die Gruppen A18, B23 und G24, die Einzelzimmer - Belegung, sowie die Unterkunft Berlin Steglitz für die Gruppe B15 als Doppelzimmer - Belegung. Bitte denkt daran vor der Hotelreservierung, eure IM-Nummern uns rechtzeitig mitzuteilen. Bei Fragen steht der Reiseleiter Herr Moritz euch wie immer gerne zur Verfügung.
Unser Stammlokal wird ebenfalls für die beiden Abende reserviert. Der Berlin Standrundfahrt wird in den nächsten Tagen nachbestellt. Die Teilnehmer sollen mit 2 Übernachtungen rechnen. Ein Unkostenbeitrag laut Absprache (Unterkunft, Essen, Standrundfahrt) ist zu entrichten. Die Entfernung zwischen Berlin Alexanderplatz (Treffpunkt) und dem jeweiligen Hotel beträgt ca. 15. Minuten Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmittel, so dass der Treffen bereits um 09:00 Uhr stattfindet. Weiteren Ablauf und das ausführliche Programm des ersten und des zweiten Tages ist bei unserer Projektleiterin Silke Weber zu beziehen.
 

 

 

Kontakt

 k.i.2.0.0.3.de e.G.i. Team
in Zusammenarbeit:
- Berlin Gerd´S Agentur
- Georg Zimmer, MK.em. Fra
- Initiative Joachim Mehrens, Berlin

Matthias Weber
Suger Gerda St. 27 4951-B

Jan Hiller - Webmaster, Berlin
Merh Ferger. St. 10 4992-B

Johannes Holz
Taufstein St. 64 4179-B

 

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